Christopher Street Day – Fight For Your Right!
Die Paraden-Saison ist in vollem Gange: Nachdem in Zürich, Tel Aviv, Athen, Wien und New York schon feste gefeiert wurde, erwarten wir Ende der Woche den Christopher Street Day in Berlin – Köln und Hamburg folgen mit großen bunten Veranstaltungen Anfang Juli. Lassen wir uns von der Ausgelassenheit und Farbenpracht dieser Paraden inspirieren und holen wir uns mit leckeren Cocktails ein kleines Stück davon nach Hause.
Selten wird so farbenfroh demonstriert wie bei den Pride Parades, mit denen Homosexuelle überall auf der Welt für ihre Rechte und gegen Diskriminierung und Ausgrenzung auf die Straße gehen. Ursprung dieser Veranstaltungen ist der Aufstand von Homosexuellen gegen Polizeiwillkür in der Christopher Street in Greenwich Village in New York im Jahr 1969. Die Aufständischen wehrten sich gegen gewalttätige Razzien der Polizei, die gerade Bars mit homosexuellem Zielpublikum im Visier hatte.
In allen größeren westlichen Städten zeigen sich Homosexuelle und sexuelle Minderheiten heute selbstbewusst zum Christopher Street Day mit prächtigen Paraden. Bunt, schrill und laut wird gegen Diskriminierung demonstriert und kräftig gefeiert. Wenn wir uns dieses positive Lebensgefühl in die eigenen vier Wände holen wollen, dann sind die Cocktails, die dazu passen, vor allem eines: farbenfroh!
Sambatänzerinnen und –tänzer werden vielleicht glücklich mit einem Thistle, für den BOLS Crème de Cassis, BOLS Strawberry und BOLS Natural Yoghurt ins Glas geschichtet werden. Den Diven unter uns empfehlen wir einen Hollywood Energy mit BOLS Blue oder einen femininen Luxury Cocktail mit BOLS Banana, und wer eher auf Lack und Leder steht, für den oder die ist vielleicht der Perfecto mit BOLS Strawberry und Vaccari Nero etwas.
So vielfältig und überraschend das Leben, so vielfältig sind auch die Cocktails.
Und das ist auch gut so!





Richtige Worte. Nur beffcrchte ich, dass die Fundamentalisten aller Farben es nutzen wreedn, um ihre ideologische Position zu bekre4ftigen, anstatt es ffcr das zu nehmen, was es ist: Ein Call to Arms, Alternativen zu entwickeln zum Bestehenden, die in unserem Sinne sind. Auch dann, wenn diese Alternativen zum Scheitern verurteilt sind, wie viele grodfe Wfcrfe.DankeAleks