Build a Cocktail
Es gibt unendlich viele Techniken, einen Cocktail herzustellen: Shaken, Rühren, Muddlen, Blenden und eben Builden. Diese Woche wollen wir hier in unserem Cocktail-Blog erklären, wie man einen Cocktail buildet.
Die Zubereitungstechnik „Build“ gehört zu den ältesten und wichtigsten Techniken der hohen Cocktailkunst. Meist verwendet man diese Technik für Drinks, die über kohlensäurehaltige Zutaten verfügen, und die geshakt nicht schmecken würden. Wenn man einen Cocktail builden soll, bedeutet das, dass die einzelnen Zutaten nacheinander ins Glas gegeben werden, ohne geshakt oder verrührt zu werden. Das hört sich erst einmal sehr einfach an. Ein paar Dinge muss man aber darüber wissen, um es auch richtig zu machen.
Die Reihenfolge, in der die Zutaten in das Glas gegeben werden, spielt eine wichtige Rolle. Im Prinzip funktioniert das Builden so: Zuerst Eis in das Glas geben. Im nächsten Schritt werden die Gewürze – sofern diese im Rezept enthalten sind – hinzugefügt. Die alkoholische Komponente ist die nächste, gefolgt von der antialkoholischen und – sofern vorhanden – der Dekoration. Das Glas, das verwendet wird, sollte bereits das sein, in dem der Drink dann auch serviert wird.
Die einzelnen Zutaten des Cocktails können entweder gefloatet oder zusammen gepourt werden. Vom Floaten spricht man, wenn eine Flüssigkeit so zu den bestehenden hinzugegeben wird, dass sie sich nicht mit den anderen Zutaten vermischt. Erzielt wird dieser Effekt, indem man die letzte Zutat vorsichtig über einen Barlöffel in das Glas gießt. Hierbei ist es wichtig, dass der Löffel nur mit der Spitze in die vorhandene Mixtur eingetaucht und die neue Zutat sehr langsam darauf gegossen wird. Beim Pouren werden die Zutaten einfach ins Glas gegeben.
Teilweise kann es auch von Vorteil sein, einen Trinkhalm oder ein Umrührstäbchen ins Glas zu geben, damit der Gast nach Lust und Laune seinen Drink umrühren kann – das hängt natürlich vom jeweiligen Rezept ab. Das Rühren eines gebuildeten Cocktails kann tatsächlich den Geschmack beeinflussen. Um den besten Geschmack zu erzielen, sollte man das Getränk mit dem Strohhalm oder dem Rührstäbchen mindestens sechsmal umrühren.
*Foto: Wolfgang Simm





Prima Erklärungen dann lernt man doch nie aus. Die einzelnen Begriffe sagten mir vorher gar nix aber jetzt bin ich schlauer vielen Dank für die Infos sehr interessant.Da bekommt man Lust selber zu probieren
)
Grüne Wiese trinke ich aber noch immer am liebsten naja vielleicht muß ich mich auch ein bißchen mehr an andere Drinks wagen diese ausprobieren. Ein Buch hätte ich ja aber man macht immer das was am schnellsten geht gell ich brauche einen eigenen Barkeeper hi hi
Mit MaiTai geht die Sonne auf -gerade jetzt im Herbst!
Und wer Montagsvormittags schon über seinen Lieblingscocktail sprechen kann hat das Package doch echt verdient, oder?!
MOJITO
Denn durch die Minze wird jede herbstliche Erkältung abgeschreckt! Gestern schon gestestet
Bahama Mama ist ein tolle Herbst-Cocktail…mit Rum (der heizt dann bei der Kälte von innen ein ) und Bols Grenadine…
Leckerer Genuss…
Tolle page mit interessanten Infos. Lernen einfach gemacht ^^
lg
Also mein Herbst-Favorit ist der white russian…
Wer schon mal versucht hat einen Cocktail mit Kohlensäure zu Shaken, der weiß das Builden erst richtig zu schätzen… Lol
Spicy Crushed der wärmt durch den Chili von innen und schmeckt einfach nur Hammer Gut.
Die Gewinner stehen fest: Über ein BOLS Cocktail-Pack dürfen sich Anita, Jones, Andrea, Franzisca und Dave freuen – herzlichen Glückwunsch!
Ihr werdet per Email benachrichtigt und gebeten, mir Eure Adresse zu schicken, damit wir den Versand der Gewinne veranlassen können. Vielen Dank fürs Mitmachen an alle!
Ach ich freue mich vielen Dank ,))